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Ungarisches Parlament kippt Orbáns Anti-LGBTQ-Maßnahmen
Das ungarische Parlament hat für eine Änderung der Kinderschutzgesetze gestimmt und damit Maßnahmen abgeschafft, die homosexuelle und transgender Menschen stigmatisierten. Aktivisten begrüßten den Schritt, fordern aber weitere Reformen. Nach der Abstimmung kündigte die EU an, eingefrorene Gelder in Höhe von 4,2 Milliarden Euro freizugeben, da die neue Regierung unter Ministerpräsident Péter Magyar Bedenken bezüglich der Rechtsstaatlichkeit ausgeräumt habe.
