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„Silver Express“-Kritik: Miki Tanakas einfühlsames Debüt
Miki Tanakas Spielfilmdebüt „Silver Express“ beleuchtet die gelebte Realität asexueller und aromantischer Menschen in einer heteronormativen Gesellschaft. Das feinfühlige Charakterporträt wird von Yui Okamoto getragen. Der Film widmet sich den sprachlichen und emotionalen Hürden beim Kommunizieren von Asexualität auf einem Spektrum und hinterfragt gesellschaftliche Konventionen.
