Was über Russlands nächtliche Angriffe auf die Ukraine bekannt ist
Wichtige Punkte
- Nächtliche Angriffe auf Kiew und Charkiw.
- Mindestens drei Tote und 21 Verletzte.
- 600.000 Menschen ohne Stromversorgung.
- Angriffe trotz angekündigtem Energie-Waffenstillstand.
Eine Welle nächtlicher russischer Angriffe mit Raketen und Drohnen hat verschiedene Teile der Ukraine erschüttert, darunter auch die Vororte der Hauptstadt Kiew. Dabei wurden eine wichtige Energieanlage und ein Wohngebäude direkt getroffen.
Nach Angaben des ukrainischen Staatlichen Notdienstes DSNS kamen in der Hauptstadt mindestens drei Menschen ums Leben, während 21 weitere Verletzte registriert wurden.
Die massiven Beschädigungen an der kritischen Infrastruktur führten zu landesweiten Stromausfällen, von denen etwa 600.000 Menschen vor allem im Gebiet Kiew und in Charkiw betroffen waren.
Diese Ereignisse ereigneten sich kurz nachdem der US-amerikanische Präsident Donald Trump erklärt hatte, dass ein Energie-Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine gelte.
Das russische Verteidigungsministerium erklärte seinerseits, die massiven Angriffe hätten Kommunikations- und Energieeinrichtungen gegolten, die vom ukrainischen Militär genutzt werden.
Einsatzkräfte und Rettungsdienste sind weiterhin im Einsatz, um die Schäden zu bewältigen, Verletzte zu versorgen und die betroffenen Stromnetze schrittweise wiederherzustellen.
Die humanitäre Lage bleibt angespannt, da der anhaltende Konflikt die Zivilbevölkerung in zahlreichen Regionen weiterhin schwer belastet.
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