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Neues Buch: Netanjahu half Kushner angeblich bei Verstecken von Golf-Millionen
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Neues Buch: Netanjahu half Kushner angeblich bei Verstecken von Golf-Millionen

🤖 Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI auf Basis der verlinkten Quelle erstellt und zusammengefasst — er ersetzt weder das Original noch eine Fachberatung.

Originalquelle:israelhayom.co.il

Wichtige Punkte

  • Matthew Coles Buch behauptet, Netanjahu half Kushner beim Verstecken von Golf-Geldern.
  • Der niederländische Geheimdienst soll die Konten 2017 durch Smartphone-Hacking entdeckt haben.
  • Kushner wies die Anschuldigungen zurück und nannte sie unbewiesene Fantastereien.
  • Die Gelder sollen über Aserbaidschan, Dubai und die Bank von Israel geflossen sein.

Ein neues Buch des US-Investigativjournalisten Matthew Cole mit dem Titel „Princes and Thieves“ sorgt international für Aufsehen, da es dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu vorwirft, an der Verschleierung massiver Finanztransfers für Jared Kushner beteiligt gewesen zu sein. Laut Auszügen, die im Magazin Vanity Fair veröffentlicht wurden, sollen etwa eine Milliarde Dollar aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien auf geheimen Konten gelandet sein, auf die Kushner Zugriff hatte. Netanjahu soll demnach empfohlen haben, die Gelder unter dem Deckmantel eines Regierungskontos bei der Bank von Israel zu hinterlegen, um die private Herkunft zu verschleiern.

Die Ereignisse gehen laut den Recherchen auf das Jahr 2017 zurück, als der niederländische Militärgeheimdienst entdeckte, dass russische Hacker in das iPhone des damaligen US-Regierungsberaters eingedrungen waren. Die Niederländer erhielten Zugriff auf einen geheimen Server und überwachten Kushners Aktivitäten. Dabei soll ans Licht gekommen sein, dass Kushner auf ein Konto der First Abu Dhabi Bank in Dubai zugriff, auf das Hunderte Millionen Dollar über Zwischenstationen in Aserbaidschan geflossen waren. Dieses als „Alpha“ bezeichnete Finanznetzwerk lief offiziell über eine wohltätige Organisation, diente laut Quellen jedoch als Tarnung für verdeckte militärische und nachrichtendienstliche Operationen.

Dem Buch zufolge verlangte Netanjahu, vor jeder Auszahlung von diesem israelischen Konto informiert zu werden und diese persönlich zu genehmigen. Als diplomatischer Vermittler sei der damalige US-Botschafter in Israel, David Friedman, eingesetzt worden – eine Darstellung, die Friedman scharf zurückwies. Beobachter merken an, dass diese Finanzarrangements Teil eines größeren geopolitischen Geflechts waren, in dem regionale Allianzen gegen den Iran geschmiedet und gleichzeitig private finanzielle Belange der Familie Kushner im Immobiliensektor bewältigt werden mussten.

Die Enthüllungen berühren grundlegende ethische und rechtliche Fragen über die Vermischung von privatem finanziellem Gewinn und hochrangiger öffentlicher Diplomatie. Kritiker betonen, dass solche verdeckten Kanäle der institutionellen Transparenz schaden. Da das Buch jedoch auf anonyme Quellen gestützt ist und keine offiziellen Bankdokumente vorlegt, bleiben die zentralen Behauptungen umstritten und stützen sich auf investigative Berichterstattung ohne direkte Beweisführung im Text.

Jared Kushner reagierte mit einer scharfen Erklärung in den sozialen Medien und tat die Anschuldigungen als völligen Unsinn und reine Erfindung ab. Er betonte, während seiner Amtszeit umfassenden Kongressuntersuchungen unterzogen worden zu sein, bei denen niemals solche Vorwürfe aufgetaucht seien. Der Fall verdeutlicht einmal mehr die Kluft zwischen brisanten Enthüllungsberichten und den kategorischen Dementis der betroffenen Spitzenpolitiker.

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