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Rivka Namir über die Räumung des Gusch Katif und den Glauben
Zusammenfassung nur auf Basis der Videobeschreibung
In diesem von Chani Lipshitz geführten Gespräch blickt Rivka Namir auf die schwierigen Zeiten der Räumung des Gusch Katif vor rund zwanzig Jahren zurück. Sie spricht über ihre Kindheit in Jerusalem, den Umzug dorthin mit kleinen Kindern und die ständigen Sicherheitsbedrohungen vor Ort.
Namir teilt zudem die Bewältigungsstrategien ihrer Familie nach der Vertreibung, die Hürden beim Wiederaufbau ihres Lebens und die Rolle ihres Glaubens in dieser Krise. Darüber hinaus schlägt sie eine Brücke zu den jüngsten Tragödien des 7. Oktober und teilt Gedanken zu Widerstandskraft und Hoffnung.
