Oura führt neue Fitness-Metriken zur Trainingsanalyse ein
🤖 Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI auf Basis der verlinkten Quelle erstellt und zusammengefasst — er ersetzt weder das Original noch eine Fachberatung.
Originalquelle:techcrunch.com
Wichtige Punkte
- Oura ergänzt seine Smart Rings um Cardio Effort und passive VO₂-max-Schätzungen
- Cardio Effort misst die Herz-Kreislauf-Belastung auf Basis des individuellen Ruhepulses
- VO₂-max-Werte werden über GPS-gestützte Outdoor-Einheiten ermittelt
Der Smart-Ring-Pionier Oura erweitert seine Tracking-Funktionen um Cardio Effort und eine automatische VO₂-max-Berechnung für neuere Hardware-Modelle. Die Kennzahl Cardio Effort analysiert die Beanspruchung des Herz-Kreislauf-Systems während einzelner Einheiten sowie im Wochenverlauf, um Nutzern zu verdeutlichen, ob sie ihre Fitness halten, aufbauen oder sich überlasten.
Zusätzlich integriert Oura die VO₂-max-Messung im Rahmen seiner experimentellen Funktionstests. Durch die Auswertung von GPS-basierten Aktivitäten im Freien berechnet die Anwendung die maximale Sauerstoffaufnahme ganz ohne zeitaufwendige Labortests. Damit möchte sich das Unternehmen gegenüber Mitbewerbern abheben.
🤔 Denkanstöße
- Bieten Smart Rings beim Fitness-Tracking eine bessere Alternative zu herkömmlichen Smartwatches?
- Reichen passive VO₂-max-Schätzungen für die Ansprüche von Leistungssportlern aus?
❓ Häufige Fragen
›Welche Oura-Modelle unterstützen die neue Cardio-Effort-Funktion?
Die Funktion ist für Oura Ring Gen3 und neuere Generationen verfügbar.
›Wie wird der VO₂-max-Wert ermittelt?
Oura schätzt den Wert automatisch nach dem Abschluss von fünf qualifizierenden GPS-Outdoor-Workouts.
Tiefer eintauchen?
Tritt in eine interaktive Studiendiskussion ein — stelle Fragen, fordere heraus, lerne.
Recommended for you
Tools and services we trust to boost productivity and content workflows.
Browse picks