OpenAI-Mitarbeiter wegen versteckten Aufnahmegeräts angeklagt
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Wichtige Punkte
- OpenAI-Ingenieur wegen heimlicher Aufnahmevorrichtung angeklagt.
- Das Gerät war in einem Konferenzraum versteckt.
- Das Unternehmen nutzte KI, um den Täter zu enttarnen.
- Dem Verdächtigen drohen bis zu fünf Jahre Haft.
Ein saudi-arabischer Staatsbürger und Ingenieur bei OpenAI wurde angeklagt, ein hochentwickeltes Aufnahmegerät in den Büros des Unternehmens in Kalifornien versteckt zu haben. Ermittlern zufolge wurde das Gerät in Toilettenpapier eingewickelt am USB-Anschluss eines Fernsehers gefunden. OpenAI nutzte seine eigene KI, um das Gerät dem Mitarbeiter zuzuordnen und das FBI einzuschalten. Dem Beschuldigten drohen bis zu fünf Jahre Haft.
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