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Premierminister: Brexit-Votum trotz russischer Einmischung legitim
Wichtige Punkte
- Andy Burnham sieht klare Beweise für russische Einmischungsversuche beim Brexit.
- Die Regierung betont, dass diese Versuche das Wahlergebnis nicht veränderten.
- Nigel Farage und Boris Johnson kritisieren die Aussagen scharf.
- Forderung nach besserem Schutz der britischen Demokratie vor Bedrohungen.
Premierminister Andy Burnham hat klargestellt, dass das Brexit-Referendum von 2016 trotz offensichtlicher russischer Störversuche weiterhin legitim ist. Vor Abgeordneten verteidigte er seine früheren Aussagen und betonte, dass Moskau zwar versucht habe, den politischen Prozess zu stören, dabei jedoch keinen Erfolg hatte.
Die Kommentare stießen bei der Opposition auf scharfe Kritik. Reform-UK-Chef Nigel Farage bezeichnete den Premierminister als Lügner, während Ex-Premierminister Boris Johnson erklärte, die Sicherheitsdienste hätten damals keinerlei Anzeichen für eine erfolgreiche Beeinflussung gesehen.
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