
Whalefall Kritik: Überlebenskampf im Bauch eines Pottwals
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Originalquelle:variety.com
Wichtige Punkte
- Basiert auf dem gefeierten Bestseller von Daniel Kraus.
- Handelt von einem Taucher im Magen eines Wals.
- Wurde für seinen kitschigen und oft unfreiwillig komischen Ton kritisiert.
- Hauptdarsteller Austin Abrams agiert fast ausschließlich in einer engen CGI-Kulisse.
Ein junger Mann begibt sich vor der Küste Kaliforniens auf Tauchgang, um den Leichnam seines Vaters zu bergen, gerät dabei jedoch in das Maul eines Pottwals, der zuvor einen Riesenkrake verschlungen hat. Der Hauptteil des Films zeigt seinen verzweifelten Kampf, mit knappem Sauerstoff und in einer schleimigen, biolumineszenten Umgebung zu überleben, bevor ihn die Magensäure zersetzt.
Trotz der potenziell dramatischen Ausgangslage gelingt es dem Werk kaum, das Publikum emotional zu fesseln. Durch fragwürdige visuelle Effekte und eine Handlung, die sich primär auf Erstickungslaute stützt, verfehlt der Streifen seine bedrohliche Wirkung und mutiert zu einer recht ungewöhnlichen Kinoerfahrung.
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