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'To Be Ordinary' Kritik: Ein einfühlsames taiwanesisches Familiendrama
Unterhaltungby Guy LodgeOriginalsprache: English

'To Be Ordinary' Kritik: Ein einfühlsames taiwanesisches Familiendrama

Wichtige Punkte

  • Lee Yun Chans erster Spielfilm seit 16 Jahren beleuchtet familiäre Bewährungsproben.
  • Die Handlung erstreckt sich über ein Jahrzehnt und zeigt die Nachwirkungen eines Unfalls.
  • Der Film vermeidet Klischees und setzt auf eine empathische, nuancierte Erzählweise.
  • Erfolgreiche Premiere beim Busan International Film Festival.

In ihrem ersten Spielfilm seit 16 Jahren widmet sich Regisseurin Lee Yun Chan einer taiwanesischen Familie, deren Leben durch einen Unfall auf den Kopf gestellt wird. Ein 22-jähriger Student wird nach einer Kollision an den Rollstuhl gefesselt, was eine langwierige Bewährungsprobe für seine Verwandten auslöst. Statt in Rührseligkeit zu verfallen, zeichnet der Film ein facettenreiches Bild der familiären Dynamik.

Das Drehbuch behandelt Ehekonflikte, finanzielle Krisen und Coming-of-Age-Probleme mit bemerkenswerter Zartheit. Nach seiner Premiere auf dem Filmfestival in Busan startet das Werk nun auf weiteren internationalen Festivals und in den Kinos.

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