
Kritik zu „Klara und die Sonne“: Taika Waititis Androiden-Flop
Wichtige Punkte
- Taika Waititi verfilmt den Roman von Kazuo Ishiguro.
- Jenna Ortega spielt eine künstliche Freundin.
- Der humoristische Ansatz des Films stieß auf heftige Kritik.
- Das Werk gilt als völlige Fehlbesetzung des Regisseurs für den Stoff.
Taika Waititis Adaption von Kazuo Ishiguros Roman „Klara und die Sonne“ ist bei Kritikern durchgefallen. Obwohl Jenna Ortega in der Rolle einer künstlichen Freundin hart arbeitet, zerstört die Entscheidung des Regisseurs, die Geschichte als erzwungene Komödie zu erzählen, die feinsinnige Atmosphäre des Buches.
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