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Kritik zu „Hollywood Arts“, dem Netflix-Spin-off von „Victorious“
Unterhaltungby Aramide TinubuOriginalsprache: English

Kritik zu „Hollywood Arts“, dem Netflix-Spin-off von „Victorious“

Wichtige Punkte

  • Netflix veröffentlicht 'Hollywood Arts' als Spin-off zum Nickelodeon-Klassiker 'Victorious'.
  • Daniella Monet schlüpft erneut in ihre Rolle als Trina Vega, diesmal als Vertretungslehrerin.
  • Kritiker bemängeln die Serie als übertriebene und blasse Kopie des Originals.

Dreizehn Jahre nach dem Finale von Nickelodeons „Victorious“ kehrt Netflix mit dem Spin-off „Hollywood Arts“ an die Performing-Arts-Schule in Los Angeles zurück. Erstellt von Jake Farrow und Samantha Martin, begleitet die Serie Trina Vega (Daniella Monet) als abgehalfterte Schauspielerin, die überraschend einen Job als Vertretungslehrerin annimmt.

Die Serie ist überzeichnet, albern und voller holpriger Dialoge, was sie zu einer fast originalgetreuen Kopie der Vorlage macht. Dennoch versucht das Format, das Publikum von heute mit einer bunten Highschool-Ästhetik zu unterhalten.

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Kritik zu „Hollywood Arts“, dem Netflix-Spin-off von „Victorious“